FAQ - die meistgestellten Fragen rund um das junior.challenger®-Programm
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Das Programm besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Es startet mit einem gemeinsamen Kick-Off mit allen Pat:innen und Teilnehmenden. Im Anschluss daran kommen die ersten vier Trainingsmodule, wobei zu jedem Modul ein E-Learning über die Lernplattform absolviert und eine Vorbereitungsaufgabe gemacht werden muss. Zudem findet nach jedem Module eine Supervisionswebex gemeinsam mit den Pat:innen und Teilnehmenden statt, in der der:die Trainer:in Infos zu den Trainingsinhalten gibt und darauf eingeht, was es nun umzusetzen gilt. Nach dem 4. Modul findet der sogenannte Boxenstop statt. Dabei handelt es sich um eine Präsentation (20 Minuten) der Teilnehmenden vor allen Pat:innen. Im Anschluss finden Modul 5-7, jeweils ebenfalls mit E-Learning, Vorbereitungsaufgabe und Supervision statt, bevor dann die Abschlusspräsentation der Teilnehmenden ansteht.
Ab 2024 beziehen wir den ökologischen Fußabdruck, aber auch den Handabdruck, den das junior.challenger® Programm erzeugt, in das Gesamtkonzept mit ein.
Fußabdruck: Die durch die Teilnahme am Programm entstehenden Emissionen werden nun kompensiert. Dabei kann zwischen der Kompensation zu „klimaneutral“ oder sogar zu „klimapositiv“ gewählt werden.
Sowohl beim Boxenstop als auch bei der Abschlusspräsentation erhalten die Teilnehmenden im Vorfeld der Präsentation einen Aufgabenstellung, welche sie auf ihren Vertriebsalltag anwenden und im Anschluss präsentieren sollen. Es geht dabei nicht darum, Dinge auswendig zu lernen und vorzutragen, sondern Erlerntes auf das eigene Business zu übertragen und anzuwenden.
Die Lernplattform bildet den individuellen Lernpfad der Teilnehmenden durch das junior.challenger Programm ab. Über die Lernplattform erhalten die Teilnehmenden Zugang zu den E-Learnings, sämtlichen Trainingsdokumente und den Zugang zu den virtuellen Trainings.
Den Zugang zu den E-Learnings erhalten die Teilnehmenden über die Lernplattform. Die E-Learnings werden in eigener Zeit- und Ressourceneinteilung durchgeführt und können dabei von jedem Endgerät absolviert werden. Zudem können die E-Learnings beliebig oft unterbrochen werden.
Für diesen Fall habe wir unsere CaseStudy aus dem Bereich Robotics, mit der die Teilnehmenden arbeiten können. Spätestens zum 6. Modul sollten die Teilnehmenden allerdings eigene Kund:innen haben oder Kund:innen von Kolleg:innen oder Pat:innen, an denen sie mitarbeiten können.
Wird ein Modul oder eine Prüfung verpasst, kann diese/s in der nächsten Staffel nachgeholt werden.
Der:Die Pat:in unterstützt den:die Teilnehmende:n bei der Vorbereitung der Trainings und Prüfungen und bei der Umsetzung in die Praxis sowie die Adaption der Inhalte auf das eigene Business. Er:Sie gibt Tipps und Hilfestellung und steht dem Teilnehmenden als Ansprechperson zur Seite.
Die Module 4 und 6 finden ausschließlich virtuell statt. Bei den anderen Modulen ist es wünschenswert, dass alle Teilnehmenden vor Ort dabei sind, um den Austausch und die Vernetzung untereinander zu fördern. Sollten Teilnehmende aus wichtigen Gründen nicht live vor Ort teilnehmen können und die technischen Gegebenheiten lassen es zu, ist eine remote Teilnahme möglich. Dies ist im Vorfeld mit uns abzustimmen.